Gesundheitstipp

Zweimal jährlich zum Zahnarzt

Zahnärzte empfehlen: Zweimal jährlich zum Routinecheck für optimale Vorsorge! So können Zahnschäden frühzeitiger erkannt werden oder rechtzeitig gegengesteuert werden.

Schnarchen Sie noch?

Wir können Ihnen helfen - mit einer Anti-Schnarch-Schiene

20 Prozent aller Deutschen bringen nicht nur Ihren Bettnachbarn um den Schlaf, sondern schaden auch ihrer Gesundheit. Mittlerweile gibt es den Schnarchschutz als geeignete Alternative zur Operation. Individuell angefertigte Schnarchschienen können Abhilfe schaffen und Sie wieder friedlich schlafen lassen.

Ursachen des Schnarchens

Schnarchen hat unterschiedliche Ursachen. Es kann eine Behinderung der Nasenatmung vorliegen wie z. B. beim Schnupfen. Kleine Kinder schnarchen gehäuft, wenn bei ihnen Polypen die Atmungswege verlegen.

Die häufigste Ursache des Schnarchens beim Erwachsenen ist ein Zurückgleiten des Unterkiefers. Das passiert besonders dann, wenn sehr tief und entspannt geschlafen wird. Alkohol wirkt hier verstärkend. Wenn der Unterkiefer zurückgleitet, fällt auch die Zunge zurück. Der Mund wird geöffnet, die Zunge und das Gaumenzäpfchen (Uvula) schwingen im Luftstrom.

Was ist eine Anti-Schnarch-Schiene?

Eine Anti-Schnarch-Schiene (Schnarcherschiene) ist eine Schiene aus Kunststoff. Sie wird sowohl auf den Zähnen des Unterkiefers als auch auf den Zähnen des Oberkiefers befestigt, um die beiden Kiefer in einer bestimmten Position zu halten.

In der Regel werden die unteren Zähne nach vorne gezogen. In dieser Position liegen die Zähne des Oberkiefers und die des Unterkiefers genau voreinander ohne sich zu berühren. Dadurch öffnen sich die Atemwege und das Schnarchen kann meist erfolgreich behandelt werden.

Wie bekommt man eine Schnarchschiene?

Am besten sprechen Sie Ihren Hausarzt/Zahnarzt darauf an, dass Sie vermuten, ein Schnarcher zu sein. Ihr Hausarzt/Zahnarzt wird mit Ihnen Ihre Symptome besprechen. Er untersucht gründlich mögliche körperliche Ursachen des Schnarchens. Wenn nötig, wird er Sie zu einem Hals-Nasen-Ohrenarzt zu weiteren Untersuchungen überweisen. Er kann Ihnen eine Schnarchschiene empfehlen. Die Kosten werden von den Krankenkassen häufig nicht übernommen. Hier lohnt sich eine vorherige Absprache.